Arita-Grundschule Meißen, Neuanlage Freiflächen mit Sportanlagen und Parkplatz

Bauherr: Stadt Meißen, Bauamt
Zeitraum: seit 2018 (LPH 9 bis 2023)
Umfang: LP 1–9

Projektbeschreibung

Für die erste nach der Wende neu gebaute Grundschule mit Sporthalle in Meißen sind im Sommer 2019 auf einer flach geneigten Wiese ein robuster Pausenhof mit Sitzstufen und -podesten, einem Kirschbaumhain und einzelnen Spielpunkten, eine Laufbahn mit Weitsprunganlage, ein Kleinspielfeld, ein naturnah gestalteter Hortbereich mit großer Kletter- und Spiellandschaft, sonnengeschütztem Sandspielbereich, Aussichtshügel und Schulgarten entstanden.
Für die Vereinsnutzung der Sporthalle ist ein gesonderter Zugang und ein Parkplatz realisiert worden.
Zum Aritaring hin öffnet sich ein großzügiger Vorplatz mit Fahrradstellbügeln.
Das Material- und Gestaltungskonzept orientiert sich dezent an der japanischen Formensprache – eine Reminiszenz an die japanische Partnerstadt Arita, deren Verbindung mit Meißen im Eröffnungsjahr 2019 40-jähriges Jubiläum hatte.

Zielsetzung

  • Schaffung eines Schulgeländes für rund 200 Grundschulkinder, verbunden mit Sportanlagen, die nach Hortschluss über einen gesonderten Zugang auch durch den Vereinssport nutzbar sind
  • Anlage eines zugleich robusten wie auch naturnahen Pausen- und Hortgeländes mit zahlreichen bewegungsfördernden Angeboten
  • Bezug zur Partnerstadt Arita, dem Namensgeber

Von uns beplante Elemente

  • Schulhof mit gerastertem Belag und Sitzdecks
  • Vertikale Spielpunkte im Hof
  • Sitzstufen als Angebot für ein Lernen im Grünen
  • Laufbahn mit Weitsprunganlage
  • Kleinspielfeld
  • Gerätehaus mit japanischem Touch
  • Schulgarten mit Bereichen zum selbst gestalten
  • Hortspielbereich mit Aussichtshügel, Schotter-Blumenwiese und Weidendickicht
  • Spiralförmige Kletterspielanlage mit Aussichtsturm
  • Parkplatz für Vereinsnutzung

Schulsportanlagen Oberschule Bad Gottleuba

Bauherr: Stadt Bad Gottleuba-Berggießhübel Bauverwaltung
Zeitraum: 2020–2022
Umfang: LP 2–8

Projektbeschreibung

Bestandteile der neuen Schulsportanlage sind eine 100-Meter-Laufbahn mit zwei Bahnen, eine Weitsprunganlage mit zwei Anlaufbahnen und eine Kugelstoßanlage. Diese Elemente fügen sich in die terrassenartige Geländeausprägung ein und sind so gleichzeitig nutzbar. 
Herausforderung war hierbei das stark bewegte Gelände und die Prämisse einer minimal möglichen Erdbewegung. 
Die flacheren Böschungen werden mit Gehölzen gesichert, während die restlichen mithilfe von Bodendecken und Erosionsschutzmatten, teilweise kombiniert mit Stützmauern, befestigt werden. 
Der ehemalige Schulgartenschuppen wird künftig als Lagerraum für mobile Sportgeräte genutzt und über einen rustikal – naturnah gestalteten Splittweg und Knüppelholzstufen an den Startbereich von Laufbahn, Weitsprung- und Kugelstoßanlage angebunden. 
Bei der Einordnung der Sportanlagen wurde darauf geachtet, den Gehölzbestand soweit wie möglich zu erhalten.

Zielsetzung

  • Einordnung der Schulsportanlagen in einem stark bewegten Gelände
  • Sichere und schadlose Abführung von Oberflächenwasser
  • Erhaltung des naturnahen Geländes bei sicherer Erschließung der einzelnen Teilbereiche

Von uns beplante Elemente

  • 100-Meter-Laufbahn
  • Weitsprunggrube
  • Kugelstoßanlage mit Streetballständer für die Pausennutzung
  • Anpassung der Aufenthaltsbereiche mit Sitzgarnituren und Tischtennisfläche
  • Hangsicherung und Bepflanzung
  • Ableitung von Oberflächenwasser durch Geländemodellierung und Einbau von Dränschichten

Schulhof 117. Grundschule Reichenbachstraße Dresden

Bauherr: Landeshauptstadt Dresden, Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft
Zeitraum: 2019–2022
Umfang: LP 2–8

Projektbeschreibung

Die Neugestaltung des gesamten straßenseitigen Schulgeländes an der Reichenbachstraße beiderseits des Haupteinganges wurde von unserem Büro projektiert. 
Eine Herausforderung dabei war unter anderem das Arbeiten im Kronentraufbereich zahlreicher Altbäume. 
Neben einem klassischen Kleinspielfeld für Badminton, Volleyball, Kleinfeldfußball und Basketball, das durch einen gesonderten Zugang auch für eine externe Nutzung zur Verfügung steht, wurde ein schattiger Aufenthaltsbereich, der sogenannte Ahorn-Hain, mit Holzdecks und Balancier-Elementen sowie eine Kletterkombination gestaltet. 
Im Übergang zum Spielfeld entstand eine Tribünenanlage, die sowohl als Sitzgelegenheit für Zuschauer sportlicher Aktivitäten dient als auch zum Klettern einlädt.
Um einen lebendigen, naturnahen und für die Kinder anziehenden Gartenteil zu schaffen, wurden Schulgarten und kreative Bereiche räumlich und funktional zu einem „Entdecker-Garten“ miteinander verwoben. 
Er besteht aus insgesamt fünf räumlich gefassten, miteinander über schmale Verbindungswege und kleine Plätze kommunizierenden „Inseln“.

Zielsetzung

  • Einordnung eines erweiterten Schulgarten
  • Schaffung attraktiver Spiel- und Aufenthaltsflächen unter den Kronen zahlreicher Altbäume
  • Verbindung des Schulhofes mit dem auch extern nutzbaren Spielfeld
  • Zonierung von Spiel-, Sport- und Ruhebereichen sowie funktionalen Elementen

Von uns beplante Elemente

  • „Entdecker-Garten“ mit Pflanz-, Nasch- und Experimentierflächen, Grünem Klassenzimmer und Sand-Insel
  • Gräserbänder und Gestaltungsflächen als Rahmen für den Haupteingang
  • Integration von Schülerarbeiten aus einem Workshop
  • Spielfeld mit Fußball-, Volleyball- und Basketballausstattung, auch extern nutzbar,
  • Be- und Entwässerungsanlagen,
  • Spiel-Tribüne als Verbindungselement zwischen Schulhof und Spielfeld,
  • Kletterspielanlage,
  • Sitzdecks und Balancierelemente.

Kita „Albrecht-Dürer“ und „Grashüpfer“, Halle/S.

Bauherr: Eigenbetrieb Kindertagesstätten der Stadt Halle
Architekt: aedifex.architekten _ Büro Halle (Saale)
Zeitraum: 2018–2021
Umfang: LP 2–6 + 8
Besonderheit: Baugrundsicherung mit Geotextil auf fast 5.000 m²

Projektbeschreibung

Das Bauvorhaben liegt in der Stadt Halle an der Saale im Paulusviertel. Das Umfeld ist urban und geprägt durch einen Mix von Wohnbebauung, Gewerbe sowie Kleingärten. Westlich des Baugrundstücks befindet sich die Grundschule „Albrecht-Dürer.“

Das Gelände des Bauvorhabens liegt auf drei verschiedenen Ebenen mit Höhensprüngen von jeweils ca. 2 m.

Auf Teilbereichen der Fläche kam es in der Vergangenheit aufgrund der früheren bergbaulichen Nutzung zu Tagesbrüchen des Untergrundes.

Bei dem geplanten Gebäude handelt es sich um eine zweizügige Kindertagesstätte mit jeweils 100 Kindern. Durch die Hanglage liegt die Eingangsebene im Untergeschoss und die Ausgänge zur Freianlage im 1. OG über einen kleinen Innenhof und im 2. OG barrierefrei über einen Steg zur obersten Ebene.

Die Ausrichtung der beiden Gebäudeflügel an einen gemeinsamen Hofbereich, der von den anliegenden Räumen nutzbar ist und über den das zentrale Treppenhaus erreicht werden kann, die rückwärtige Lage der für die Spielflächen zur Verfügung stehenden Bereiche und die topografische Situation einer Teilung in verschiedene Ebenen ergab die funktionale Gliederung, die dem Entwurf zu Grunde liegt.

Es gibt im Wesentlichen 4 Bereiche:

  1. den Hofbereich mit Platz für Sitzgruppen und erhöhten Kräuter- und Pflanzbeeten mit direkter Erreichbarkeit über die Gruppenräume,
  2. den mehr oder weniger gebäudenahen Bereich mit den Spielangeboten für die unter 3-Jährigen (U3) auf der unteren Spielebene,
  3. den Bereich mit den Spielangeboten für die über 3-Jährigen (Ü3) mit größeren Herausforderungen auf der oberen Spielebene und
  4. einen Gartenbereich auf dem südlichen Teil der Fläche mit Obstgarten, Hochbeeten und einer Flächenreserve für ggf. benötigtes Regenwassermanagement.

Dabei gibt es Überschneidungen/Übergänge zwischen U3 und Ü3-Bereichen, da eine strikte Trennung nicht gewünscht ist und damit sich die Kinder nach ihren jeweiligen Fertigkeiten und Interessen von „unten nach oben“ entwickeln oder auch als Größere in einen geschützteren Bereich wechseln oder jüngere Geschwister besuchen können.

Es entstehen Wasser- und Matschbereiche, verschiedene Kletter- und Schaukelangebote, ein Bolzplatz u.v.m. Auch der Hangbereich beitet Herausforderungen für die Kinder, ihre motorischen Fähigkeiten durch das Nutzen von Kletteraufstiegen, Rampen und einer langen Rutsche zu vervollkommnen. Die verschiedenen Spiel- und Aufenthaltsbereiche werden durch geschwungene Rollerwege verbunden, die auch mal in Serpentinen zu einer schnellen Talfahrt einladen.

Die Grünflächen am Eingangsbereich und an der Pflegezufahrt werden mit pflegeleichten Bodendeckern und Sträuchern begrünt.

Außerdem gibt es Beete, die von der Einrichtung selbst gestaltet werden können z.B. mit Naschpflanzen für die Kinderküche.

Besonderheiten

Die Lage der Freiflächen auf einer ehemaligen Bergbaugrube hatte bereits in der Vergangenheit Tagesbrüche zur Folge. Aufgrund dessen musste das gesamte Gelände um 1 m abgetragen und mit einem kreuzweise, doppelt verlegten Geotextil gesichert werden.

Zielsetzung

  • Schaffung eines Freigeländes für 200 KiTa-Kinder im Alter von 0–6 Jahren auf einem Gelände mit 2 Ebenen und einem Höhenunterschied von mehr als 3 m
  • Gestaltung eines abwechslungsreichen, naturnahen mit unterschiedlichen Spiel- und Bewegungsangeboten teilweise getrennt nach Altersgruppen
  • Sicherung des Geländes vor weiteren Tagesbrüchen

Von uns beplante Elemente

  • diverse Spielflächen mit Klettergeräten, Schaukel, Wasser- und Matschstrecken, Rutsche
  • Bereiche für Kinder unter 3 und über 3 Jahre teilweise getrennt
  • Bolzplatz
  • Sonnenterrasse
  • Rollerwege aus wasserdurchlässigem Asphalt
  • Hochbeete mit Naschpflanzen und Kräutern
  • Höhenplanung
  • Ausführungsplanung der Sicherungsmaßnahmen vor erneuten Tagesbrüchen
  • Pflanzplanung mit besonderem Augenmerk auf Ungiftigkeit und Ungefährlichkeit

Lernzentrum Halle-Neustadt, Halle/S.

Bauherr: Stadt Halle/S., Fachbereich 24 – Immobilien
Architekt: Arcadis Germany GmbH
Zeitraum: 2019–2021
Umfang: LP 1–8
Besonderheit: Größe 7.500 m² und Bausumme 940.000 € netto

Projektbeschreibung

Das Bauvorhaben liegt in der Stadt Halle an der Saale in der nördlichen Neustadt.
Das Gelände des Bauvorhabens verzeichnet keine großen Höhensprünge und liegt etwa auf einem Niveau. Das Objekt wurde ehemals als Schule in Plattenbauweise errichtet, lag jedoch seit vielen Jahren brach.

Entwurfsidee

Das Gebäudeensemble wird nach der Sanierung als Förderschule für die Klassen 1 bis 9 genutzt. Es gibt einen quadratischen Zentralbau, an welchen im Norden und Süden über kleine Verbinder die beiden Riegel angeschlossen sind. Die Gestaltung entspricht der typischen Modulbauweise der 1970er Jahre. Das Erdgeschoss der Gebäude ist im Hochparterrestil ausgebildet, wodurch kleine Treppen zu allen Eingängen führen. Die Ausrichtung der beiden Gebäudeflügel zum Zentralbau ergibt die funktionale Gliederung, die dem Entwurf zu Grunde liegt.

Es gibt im Wesentlichen 4 Bereiche:

  1. den Hofbereich östlich des Zentralbaus als zentralen Anlaufbereich für fußläufige Nutzer mit Fahrradständern, zahlreichen Sitzmöglichkeiten und Zugängen zu allen 4 Gebäuden.
  2. den Hofbereich westlich des Zentralbaus mit Flächen für die Feuerwehr und Anlieferung sowie Spielgeräte und -flächen für die Hortkinder des benachbarten Horts
  3. den Bereich südlich des Gebäudeensembles mit Parkplatz, pädagogischen Angeboten (Schulgarten und Grünes Klassenzimmer) und Spielangeboten (Tischtennis, Streetball und Kletterpyramide)
  4. den Sportbereich nördlich des Gebäudeensembles mit Tischtennisplatten, Streetballfeld, Kugelstoßanlage/Bolzplatz und Laufbahn in Kombination mit Weitsprunganlage

Wesentlicher Gedanke der Entwurfsplanung war es, den unterschiedlichen Ansprüche der 270 Förderschüler auf dem Gelände gerecht zu werden.

Während für die jüngeren Schüler verschiedene Kletter-, Balancier und Schaukelangebote auf dem Gelände integriert wurden, können die Älteren ihren Bewegungsdrang auf dem Bolzplatz, den 2 Streetballplätzen oder beim Tischtennis ausleben. Verschiedenartige Sitzmöglichkeiten (Lümmelbänke, Sitzbänke, Sitzquader) sind gruppiert oder einzeln Ruhe- und Treffpunkte.
Die im Norden gelegene Sportanlage mit Laufbahn, Weitsprunganlage und Kugelstoßanlage rundet das Konzept ab. Im südlich gelegenen Schulgarten probieren sich die Schüler im Anbau von Obst und Gemüse und finden reichlich Möglichkeiten zur Naturbeobachtung.
Die Erschließung des Geländes erfolgt über eine gemeinsame Zufahrt mit der Grundschule. Diese dient als Zufahrt für die Feuerwehr, zum Lehrerparkplatz und für gelegentlichen Anlieferverkehr.
Der vorhandene Baumbestand wurde überwiegend erhalten und durch weitere schattenspendende Bäume ergänzt. Eine robuste, pflegeleichte und doch abwechslungsreiche Bepflanzung ergänzt die Außenanlagen.

Von uns beplante Elemente

  • Schaffung eines Freigeländes für 270 Förderschüler im Alter von 6-15 Jahren
  • Befestigte Schulhoffläche sowie Kletter- und Spielmöglichkeiten
  • Grünes Klassenzimmer
  • Sportangebote zur Pausengestaltung
  • Ruhe- und Treffpunkte
  • Sportanlage mit 50-Meter-Laufbahn, Weitsprunganlage und Kugelstoßen
  • Feuerwehrzufahrt, Stellplätze

Städtische Kindertagesstätte Gompitzer Straße, Dresden-Omsewitz

Bauherr: Landeshauptstadt Dresden, Hochbauamt
Zeitraum: 2009–2011
Größe: ca. 2.500 m²
Umfang: LP 2–8

Projektbeschreibung

Das Gelände dieser Kindertagesstätte wurde von uns unter Einbeziehung bereits vorhandener Spielgeräte umgestaltet. Das Angebot an Bewegungs-, Rückzugs- und Lernmöglichkeiten für Krippen- und Kindergartenkinder mit ihren unterschiedlichen Ansprüchen und Bedürfnissen ist nun deutlich verbessert und erweitert. Mit der detaillierten Planung verbindender und ergänzender Elemente entstand eine kindgerechte, fröhliche Atmosphäre und ein unverwechselbarer Identifikationsraum.

Zielsetzung

  • Schaffung von Aufenthalts- und Spielbereichen für Kindergarten- und Krippenkinder
  • Einbeziehung vorhandener Geräte

Von uns beplante Elemente

  • Sand- und Wasserspielbereiche
  • Lauflernbereich mit Elementarformen
  • Sitzplätze für Kindergarten und Krippe
  • Höhlenversteck mit Flüsterröhre
  • Kleinkinderspielbereich
  • Schaukel
  • Kletterkombi
  • Rollerstrecke
  • Mülleinhausung
  • Zufahrt mit Parkplätzen

Freie Werkschule Meißen

Bauherr: Freie Werkschule Meißen e.V.
Zeitraum: 2007–2017
Größe: rund 12.000 m²
Umfang: LP 2–9

Projektbeschreibung

Für die Freie Werkschule Meißen durften wir ein Konzept für die gesamten Freianlagen des Geländes entwickeln, planen und in mehreren Teilbereichen für Grund-, Mittelschule und Gymnasium umsetzen. Die verschiedenen Zonen und Funktionsbereiche für die unterschiedlichen Altersgruppen, Aufgaben und Ansprüche wurden durch uns zu einem funktionierenden und harmonischen Ensemble vereint. Dies gelingt durch die Verwendung von natürlichen Materialien für alle Bereiche – von gemeinsamen Aufenthaltsplätzen bis hin zu versteckten Winkeln und einer durchdachten, naturnahen Bepflanzung.

Zielsetzung

  • Schaffung von Spiel- und Sportflächen sowie Aufenthaltsbereichen
  • Anlage einer separaten Spiellandschaft mit Wasserspielfläche
  • Entwicklung von Trennungs- und Verbindungselementen

Von uns beplante Elemente

  • Multifunktionssportfläche
  • Weit- und Hochsprunganlage
  • Spiel- und Aufenthaltsbereiche für Kinder und Jugendliche
  • Kletterangebote im Hangwald
  • Schulgarten
  • wettergeschützter Sitzplatz
  • Fahrradstellplatz
  • Zufahrt
  • Pflanzflächen
  • und vieles mehr

Realisierungswettbewerb: 4. Platz mit Ankauf

Leipziger Stadtwerke, Campus Südost

Auftraggeber: Stadtwerke Leipzig
Zeitraum: 2019
Kooperation: Tchoban Voss Architekten GmbH

Projektbeschreibung

In unserem mit Tchoban Voss Architekten gestalteten Entwurf erhält die Unternehmenszentrale der Leipziger Stadtwerke zwei vierstöckige Neubauten, die das gewachsene heterogene Ensemble einfassen. Luftige, inselförmig begrünte Innenhöfe und intensiv bepflanzte Dachterrassen bieten neue Aufenthalts- und Erholungsräume für die Mitarbeiter. Funktions- und Verkehrsflächen werden regelmäßig mit Baumpflanzungen aufgelockert, um im Sommer Schatten und Kühle zu spenden. Im südlichen Bereich führt der Weg durch den „Energiegarten“, dessen in Streifen angelegte Energie-Pflanzen in einer farbenprächtigen Blumenwiese eine Analogie zu den Aufgaben der Stadtwerke Leipzig bilden. In seiner Doppelfunktion als Freifläche unterstützt dieser Weg ebenso die bauliche Zukunftsentwicklung, schafft eine preisgünstige temporäre Nutzung und erhält die Bodenflächen versiegelungsfähig. Eine Symbiose aus Natur und Technik.

Pläne und Zeichnungen: LA21, Tchoban Voss Architekten GmbH

Zielsetzung

  • Schaffung neuer Aufenthalts- und Erholungsflächen auf mehreren Ebenen
  • verkehrstechnische Erschliessung des Geländes
  • Gestaltung einer ästhetischen ‚Zwischennutzung‘ für Freiflächen

Von uns beplante Elemente

  • Innenhöfe
  • Verkehrswege
  • Fahrrad- und Pkw-Stellplätze
  • intensive Dachbegrünung
  • Pflanzplanung
  • Regenwassermanagement

Weitere Projekte

  • Städtische Kita Mendelssohnallee, Dresden-Blasewitz
  • Freie Montessorischule Huckepack, Dresden
  • Aussenanlagen Musikkita „Friedrich Wilhelm Zachow“, Halle/Saale
  • Spielplatz Altlöbtau, Dresden
  • Sanierung des Spielplatzes Förstereistraße, Dresden
  • Außenanlagen Grundschule Glaucha, Halle/Saale
  • Sportplatz Regelschule, Bleicherode
  • Ökumenischer Kindergarten, Nordhausen

Wie Sie uns erreichen

Für weitere Informationen bzw. ein erstes Beratungsgespräch können Sie sich sowohl an das Berliner Büro als auch an einen der anderen Standorte wenden. Sie werden in jedem Fall fachkundig beraten.

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